Supervision - Macht - und öffentliches Vertrauen (2)

  • Gerhard Wittenberger

Abstract

Im ersten Teil, den wir im vorhergehenden Heft 33 abgedruckt haben, ging es um den Versuch, Bedingungen für offenes Denken im Supervisionsdiskurs
zu beschreiben. Im hier vorliegenden zweiten Teil beschäftigt sich der Autor kritisch mit den gegenwärtigen Veränderungen in der Arbeitswelt und versucht eine Position zu beziehen, die zwar nicht fremd, aber radikal erscheinen wird. Angeregt wurde der Autor durch einen Diskussionsbeitrag von Frau Prof. Rothe auf der Tagung von FoRuM Supervision im März 2008, in dem sie forderte, Supervision müsse radikal sein, damit den Supervisanden die Chance gegeben wird, ihre Position im Arbeitsprozess zu finden .
Veröffentlicht
2014-02-04